Wie wird man Finisher – Elbspitze 2017

Finisher

Georg, intern nur der Rotbart, der Newbie beim ESK brachte ein lange verschüttetes Thema wieder auf die Tagesordnung. Die Elbspitze.

An langen Winterabenden am Kamin wurde immer mal wieder von den „irren“ Helden Sachsens gesprochen, doch nun kam einer in das hippe Berlin der schon mal mitgefahren war. Es ist also machbar. Doch wie werd ich 20 Jahre jünger und 20 kg leichter? Hmmm.

Ich wurde ja über die Jahre ein Freund der Langstrecke und versuchte mich dem Thema zu nähern. Ich traf Gerald den Helden der schnellen Langstrecke und somit sind wir schon 3 mit ähnlichen Interessen, aber den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Eigentlich war aber für 2017 ein anderes Ziel in meinem Kopf LEL. Doch steter Tropfen höhlt den Stein und so wurde der Floh den mir Georg in den Kopf gesetzt hatte doch zu einer Anmeldung auf der Elbspitzseite und LEL wurde auch auf Grund des organisatorischen Aufwandes gestrichen.

In meinem Kämmerlein versuchte ich Trainingspläne zu schmieden und umzusetzen, aber es wurde ein chaotisches hin und her von man müsse mal und sollte konsequent …. Ich fuhr einfach weiter frei nach Schnauze.

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Ruhetag und in Wolle durchs Weinviertel

Hier die versprochene Fortsetzung von: https://eisenschweinkader.org/archives/2017/06/27/ein-sommertag-auf-dem-eddy-prag-stockerau/

In der Nacht haben wir uns mit Boom gut vertragen und nun starteten wir zu einem ruhigen Erholungstag in Wien. Die 2 Erfurter Kumpels holen uns ab und wir trudeln durch die Au zur Donau, um dann die komplette Donauinsel (https://de.wikipedia.org/wiki/Donauinsel) abzuradeln. Ein wunderbares Kleinod inmitten von Wien.

Donaublick

Es ist ein traumhaft, der Wind schiebt und der blaue Himmel verspricht einen wunderschönen Tag. Mit Heiko und Boom fahren von der Insel und das nächste Ziel ist der Zentralfriedhof(https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Zentralfriedhof) , eine der größten Friedhofsanlagen Europas. Boom erzählt die ganze Zeit was von Würstlstand und ner Eitrigen(https://munchies.vice.com/de/article/jpan43/a-eitrige-mit-an-krokodu-gschissenem-und-an-16er-blech-124) , es will kein Appetit aufkommen und außerdem hat die Bude geschlossen. Wir finden das Grab von Falko und huldigen den 80gern, wir lassen die Groupies stehen und setzten die Suche nach neuen Eindrücken fort. Es ist faszinierend, was sich so manch einer schon zu Lebzeiten für Grabstätten auf einem Friedhof sichert. ‚Ruhetag und in Wolle durchs Weinviertel‘ weiterlesen …

B-DD-B – Tour de plaisir

Für mich ist diese Strecke schon seit Jahren als Halbdistanz ein Klassiker, so gehört sie doch für einen Exilsachsen wie mich ins jährliche Pflichtprogramm. Seit ich die Abkürzungen des brandenburgischen Kiefernforsts nun kenne und B-DD auf 175km zusammengeschrumpft ist, galt es die volle Distanz zu absolvieren. Ein Aufruf in den Kadermedien war schnell verfasst, doch die Resonanz ließ stark zu wünschen übrig. Die Elb-Spitz-Kader leckten noch die Wunden ihrer Wahnsinnsfahrt und den übrigen war die Aussicht auf 370km wohl auch zu dick aufgetragen. Da half es auch nichts mit einem Mittagsmenü auf dem Spitzhaus in Radebeul zu locken, um der Tour eine angemessene Mitte zu geben.

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Ergebnis „Von Tanke zu Tanke 2017“

Das war wieder ein großes Spektakel! Der für das Wetter zuständige ESK-Außenposten erinnerte sich rechtzeitig an unsere Abmachung und so tropfte es um 19:00 nur noch von den Bäumen. Wetterfühlige schoben Krankheiten oder dienstliche Belange als Entschuldigung vor, die Tapferen und Unerschrockenen hingegen stellten sich dem Kampf gegen die Uhr und den inneren Schweinehund. Nach großem Sport wurde der metallische Blutgeschmack danach mit eiskaltem Schultheiss (Danke an die Brauerei!) runtergespült, Uschi & Günther gaben alles in ihrer mobilen Schankstation, während die Zeitnehmer noch die Platzierung an die gekaufte Zielzeit anpassten. Die furchtbar flinken Fichten legten wie im letzten Jahr den größten Schein in den Klingelbeutel und wurden so verdient Sieger! RKB/RTC waren das schnellste Frauenteam, herzlichen Glückwunsch auch dazu. ‚Ergebnis „Von Tanke zu Tanke 2017“‘ weiterlesen …

Ein Sommertag auf dem Eddy – Prag-Stockerau

Gerade noch auf Arbeit und schon im Bus nach Prag es ist 23:30 Uhr, den 15er Maul noch ins Gepäck gesteckt und der Flixbus lugt um die Ecke.

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Sonnenwende 2017

Was machen an den längsten Tagen des Jahres, wenn es auch noch knalle heiß ist und der Sommer sich von seiner besten Seite zeigt?
Na klar, das Licht nutzen und Kilometer machen! Da dienstliche Belange sportliche Aktivtäten am Mittwoch nicht zuließen, wurde der Plan auf Donnerstag, den 22.06.2017 verschoben. Das Wetter verspricht noch größere Hitze und am Nachmittag/Abend schwere Unwetter – es wird spannend! ‚Sonnenwende 2017‘ weiterlesen …

Kreditkartentour 2017

„Mist. Die schönste Zeit des Jahres und vollgepackt mit Terminen. Und der Urlaub erst Ende August. Das ist doch alles Mist.“ So etwa lautete der innere Monolog beim Blick auf den Jahresplaner. Allerdings hatte ich Lust, die erworbene Ortlieb-Arschrakete auszuführen. Perfekt wäre Sommer, Sonne, gutes Wetter und eine Gegend, in der man nicht so oft ist. Drei Tage Zeit, nicht mehr, nicht weniger.

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Von Tanke zu Tanke VIII

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚Von Tanke zu Tanke VIII‘ weiterlesen …

Bikepacking, das Nordic Walking des Radtourismus!?

Bikepacking – rob macht es, Cubation sowieso und all die anderen, die ihr Rad mit Taschen bestücken, so dass man es kaum noch als solches erkennen kann und dann damit im Gelände unterwegs sind. Vielleicht noch draußen schafen, sogar ohne Zelt. Wie verrückt, wo doch an jeder Ecke ein **** Sterne-Hotel oder wenigstens eine Pension steht und ein warmes Bett und Frühstück verspricht.

Es half alles nicht, die Neugierde war so groß, dass ich es selbst mal ausprobieren wollte. Erst mal klein anfangen – es stand eine Übernachtung, neudeutsch Overnighter an. Am Freitag Morgen stand ich dann mit meinen vollbepackten Singlespeeder in Lichtenberg am Bahnsteig. Die Lenkertasche war mit Schlafsack, Tarp und Isomatte bestückt. In der Oberrohrtasche waren Werkzeug und Riegel untergebracht. Unterm Sattel, die Arschrakete mit ein paar Klamotten, Kocher, Essen und Kleinteilen. Da es nach Brandenburg, ging musste ein dritter Flaschenhalter ans Rad. 10 Meter Isolierband und 2 Kabelbinder später, war auch das erledigt. Die Idee hatte ich mir von einen Bikepacker abgeschaut, der sein Rad für eine Tour durch das Death Valley präpariert hatte; da sollte es für Brandenburg alle mal reichen.

Warten auf den Zug

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[Harz] Zu Besuch im Hotel Wolfsbach bei Ines und Ronny oder: Der Fall!

Endlich haben wir es geschafft, Ines und Ronny in ihrem Hotel Wolfsbach in Zorge zu besuchen. Vor anderthalb Jahren haben die beiden ihre Zelte in Berlin abgebrochen, um besagtes Gasthaus im Harz zu übernehmen. Mit viel Leidenschaft haben sie das Hotel auf Vordermann gebracht und nach viel zu vielen Interessensbekundigungen unsererseits war die Zeit nun bald überreif, nach Zorge zu kommen. Da Ines und Ronny begeisterte Mountainbiker sind, versteht es sich von selbst, dass wir An- und Abfahrt mit dem Geländerad meisterten. Die Anfahrt jedoch war nicht ohne Probleme: Pdas freier Fall ließ unser Blut gefrieren. Es grenzt an ein Wunder, dass er in einem Stück wieder zurück kam. Doch von Anfang an…


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Heimat light 2017

… unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer…

Ach wie lang liebäugele ich schon mit der Light. Dieses Jahr gab es einfach keine Ausreden mit den Dresdener Elbspitzaspiranten zur zweiten Vorbereitungstour am Start zu stehen.

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[14.4.] Karfreitag auf dem Pilgerpfad

Nachdem die letzten Wochenenden für sportliche Ausflüge außerhalb Brandenburgs genutzt wurden, wollen wir am Karfreitag wieder die brandenburgische Heimat durchstreifen. Start ist um 8:00 an der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, wir fahren den Pilgerpfad von dort Richtung Berlin. Dies gibt uns die Gelegenheit, die Schöpfung zu preisen, die Wunder des Frühlings zu schauen, der Seele Erholung und dem Leib Ertüchtigung zu spenden.

Der Karfreitag gilt als Fasten- und Abstinenztag, dieser Teil wird in Brandenburg sehr ernst genommen. Soll heißen, gastronomische Angebote werden wir wahrscheinlich nicht vorfinden.

Wer nicht mit dem Rad anreisen möchte, kann mit uns 6:28 in Gesundbrunnen in den Zug steigen.

[25.3.2015] Alle Jahre wieder….

….rollt der Eisenschweinkader dem Morgenrot entgegen. So auch morgen, wenn es an die Ostsee geht.

Versprochen ist versprochen….

…und wird auch nicht gebrochen! So lautet eine Maxime, die man schon im Kindergarten lernt. Manche haben dieses Motto so verinnerlicht, dass sie ihr Geschäft danach ausrichten und benennen. Ein tolles Beispiel ist das „Imma uff“ in der Kantstraße, wie hier vor einiger Zeit berichtet wurde. Umso größer die Enttäuschung am heutigen Morgen…..

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Wenn du denkst, ach mach dir keinen Kopf,….

…….vielleicht wird ja doch alles gut? So einen Moment habe ich am Samstag erlebt; Auslöser war ein Küchenbuffet.

Aber der Reihe nach. Ich hatte mal kurz Revue passieren lassen, wann ich das letzte Mal auf den Geländerad saß – es muss Mitte November letzten Jahres gewesen sein. Jetzt, fast 3,5 Monate später stand ich im Sachengarten und der Oberst und der Sachse kamen mir gutgelaunt entgegen. Empor Süd sollte zu neuen Heldentaten geführt werden und die Märkische Schweiz stand auf dem Programm. Ich rechnete kurz A (der Oberst, so wie immer) + B (derSachse direkt aus dem Höhentraining) zusammen und kam zu dem Ergebnis, dass das ein schlimmer Tag werden könnte. Aber eben nur KÖNNTE, weil ja vielleicht doch alles gut wird.

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[KSGC 2016/17] 4. Lauf Parkaue

Nachdem Klaus in den neu entdeckten westlichen Gewässern reichlich Schätze und Gefangene erbeutet hat, zieht es ihn nun zum Ausklang der Saison in bekannte und schon lange nicht mehr aufgesuchte Gefilde im Osten.

Parkaue

Aufgerufen wird zum offenen Duell am Samstag den 11.02.2017 um 12:30 in der Parkaue-Lichtenberg.

[KSGC] Eistanz auf dem Insulaner

K.S.G.C.Der „richtige Winter“ mit Schnee und Eis und entsprechend schwierigen Bedingungen für uns Radfahrer ist immer eine Besonderheit in Berlin, so auch bei unserem mittlerweile schon traditionellen, winterlichem Radwettstreit in Berliner Stadtparks. So etwas bleibt in Erinnerung, wie zum Beispiel seinerzeit der Lauf in tiefem Neuschnee am Treptower Rodelberg, die harten Bedingungen bei dem bisher einzigen Lauf im Tiergarten oder das Schneeschmelzechaos auf dem Tempelhofer Flugfeld vor einigen Jahren. Der dritte Lauf in dieser Saison rund um die Höhen des Insulaner war auch so einer. Gefrorener Boden mit Eispanzer inklusive leichter Taunässe und stellenweisen Schneereste, in denen an Traktion kaum zu denken war. Ich selber stürzte beim Auskundschaften der möglichen Rennstrecke vor dem Start schon bei halb aufgedrehtem Gashahn und machte mir Sorgen, wie das erst im Rennmodus aussehen sollte, wenn alle mit dem Messer zwischen Zähnen und Blutgeschmack im Mund auf den glatten Wegen unterwegs sein würden. Doch nach anfänglicher Skepsis, Anpassungen der Rennstrecke und einigen Proberunden einigte sich das potentielle Starterfeld auf einen Versuch – das Rennen konnte beginnen. ‚[KSGC] Eistanz auf dem Insulaner‘ weiterlesen …

[KSGC 2016/17] 3. Lauf Insulaner

K.S.G.C.Auch zum dritten Lauf dieses Winters ruft Euch Klaus an einen neuen, unbekannten Ort: Der Insulaner. Was klingt der Name des Angehörigen eines exotsichen Volksstamms auf einem weit entfernten Eiland umschreibt jedoch nur einen bewaldeteten Park, dessen Anhöhe eine Sternwarte ziert. Klaus hofft, dass sich auf den unermesslichen Höhen dieser Insel Schnee und Kälte halten und den Wettstreitenden ein angemessen winterlichen Anblick bieten.

Treffen: Samstag, 21.01. um 12:30, oben auf der Höhe an dem „Startpunkt Rodelbahn“

2 Mann – 2 Tage – 2 Gänge

#Festive500 – Marketing funktioniert (bei mir)

https://www.flickr.com/photos/59750395@N03/albums/72157674884276383/with/31993161026/

[KSGC 2016/17] 2. Lauf in der Wuhlheide

K.S.G.C.
Wieder ein neuer Ort in der Geschichte des Störtebecker Cups! Diesmal sollen nicht ganz so viele Höhenmeter und Pflaster auf dem Programm stehen wie beim letzten Lauf.
Glühwein für alle aber wie immer!

Treffen: Samstag, 10.12.16 um 12:30 Uhr in der Querfeldeinarena Wuhlheide.

[3.12.] Schorfheide im Advent

Am Samstag schauen sich einige Kader den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

 

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:40 am Bahnhof in Angemünde.

Zustieg ist möglich in Gesundbrunnen um 8:36.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[23.11.] Schorfheide im Herbst

Am morgigen Mittwoch schauen sich Toni und Twobeers den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:45 am Bahnhof in Angemünde.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[KSGC 2016/17] 1. Lauf auf der Marienhöhe

K.S.G.C.Nach anfänglichen Unsicherheiten waren Klaus und seine Meute von der Prologveranstaltung auf den Schöneberger Wiesen sehr begeistert. Danke an alle, die sich diesen Spaß gegönnt und mitgemacht haben!
Aber schon am kommenden Samstag wird es ernst! Zum ersten Mal in der Historie landet Klaus‘ Kogge an den Gestaden der südtempelhofer Marienhöhe. Die zahlreichen Auf und Abs werden den Teilnehmern dieses Ausscheidungslaufes alles abverlangen, um dem unerbittlichen Säbel des Klaus Störtebeker so lange wie möglich zu entrinnen. Und nur als Sieger darf sich nennen, wem es vergönnt ist, den Becher mit dem Siegertrunk zu leeren.

Treffen: Samstag, 12.11. um 12:30 auf der Spitze der Marienhöhe.

Skispringen in Bad Freienwalde

Dieser Herbst fühlt sich so kurz an. Eben war es spätsommerlich und noch grün und bald schon ist Winter, kahl und kalt. Der Goldene Herbst mit seiner angenehmen Frische, den buntgefärbten Baumkronen und der tiefstehenden Sonne fand kaum statt. Einen der wenigen Tage dieser Art nutzten Pda und ich für einen Ausflug durch die Märkische Schweiz und ins Bad Freienwalder Massiv. Auf der imposanten Skisprunganlage des WSV Bad Freienwalde fanden die Offenen Brandenburgischen Meisterschaften in der Nordischen Kombination statt.
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[KSGC 2016/17] 04.11. Prolog – Schöneberger Wiesn

Den ganzen September lang hat er sich geziert, der liebe Herr Herbst, aber nun schickt er seine unausweichlichen Vorboten eines langen, kalten Winters: graue, dunkle Tage, lange, kalte Nächte, welke Blätter an den Bäumen und stundenlang anhaltender Nieselregen. Morgens bald schon riecht die frische Luft nach Schnee und zitternd unter fahlen Laternenlicht stehend, sehnt man sich nach einer warm geheizten Stube. Das ist die Jahreszeit, in der der unerbittliche Störtebeker seine Mannen nach draußen peitscht: in den Kampf um die Ehre des Siegesbechers. Und so geht dem altbewährtem Wettstreit auf den grünen Inseln Berlins der Prolog voraus. Ein Kennenlernen im Schein der Laternen, immer anders, immer neu.
Es trifft sich die Meute, Männer wie Frauen, wenn der brave Bürger daheim das Abendmahl bereitet, auf den Schöneberger Wiesen nahe des Gleisdreiecks. Freitag, 04. November, Achtzehnhundert Uhr auf den Schöneberger Wiesen unter der U-Bahnbrücke.